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LEONARDO feiert Jubiläum!

10 Jahre gibt es die LEONARDO-Schule in Trägerschaft der AWO Jena-Weimar bereits. Mit einer Festwoche haben das Team sowie zahlreiche Gäste und langjährige Wegbegleiter im September das Schuljubiläum gefeiert. Einer der Höhepunkte der Festwoche war der feierliche Auftakt, auf dem nicht nur die Arbeit des Lehrerkollegiums und der Schulverwaltung gewürdigt wurde, sondern auch zahlreiche Geschenke von Gästen und Gastrednern überreicht wurden. So hatte Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter für den symbolischen Erfindergeist der Schule eine Botschafterbox mit Erfindungen aus der Saalestadt mitgebracht. Ortsteilbürgermeisterin Rosa Maria Haschke hingegen überreichte eine Feder, auf dass das Lernen an der LEONARDO auch weiterhin Flügel verleihe. Viel Kreativität und Schaffenskraft wünschte auch AWO Vorstandschef Frank Albrecht Schülern und Lehrern: Die LEONARDO habe sich über ein Jahrzehnt zu einer Einrichtung entwickelt, die es verstehe, jeden Schüler individuell zu fördern und gleichzeitig zu selbständigem, demokratischem Denken und Handeln zu befähigen.

Dass auch eine gute Bildungseinrichtung nur dann langfristig erfolgreich sein kann, wenn Politik und Wirtschaft die entsprechenden Weichen stellen, fasste Schulleiter Sebastian Pester treffend zusammen. Um jedem Schüler und jeder Schülerin - unabhängig vom Portemonnaie ihrer Eltern - den Schulbesuch ihrer Wahl ermöglichen zu können, habe man den LEONARDO Bildungsfonds ins Leben gerufen. Mit Enthüllung zum Schuljubiläum würdigt nun erstmals eine Unterstützertafel auch öffentlich das große Engagement derer, die jene Schulstipendien erst möglich machen.

Mit Spannung erwartet wurde der Vortrag des renommierten Politik- und Kommunikationswissenschaftlers Daniel Dettling. Der gab sich überzeugt: die wichtigsten Ausbildungsfächer heutzutage seien nicht etwa Mathe, Physik oder Deutsch, sondern Selbständigkeit, Kreativität und die Fähigkeit, sich mit anderen zu vernetzen. Welche Werte eine Schule der Zukunft ihren Schülern heute vermitteln müsse war Thema einer anschließenden Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

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