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Kreisausschuss bescheinigt AWO Jena-Weimar gute Arbeit

Auf der letzten Kreisausschusssitzung im Juni hat der Vorstand des AWO Kreisverbands Jena-Weimar den anwesenden Vertretern aus Präsidium, AWO Ortsvereinen und AWO Fördervereinen seine derzeitigen Aktivitäten und künftigen Projekte vorgestellt.

Zu Beginn der Sitzung kommunizierte der Vorstandsvorsitzende Frank Albrecht das vorliegende, positive Ergebnis der Wirtschaftsprüfer. Auch das positive Ergebnis des Jahresabschlusses wurde vorgestellt. Dank einer realistischen, vorausschauenden Planung sowie der positiven Entwicklungen der verschiedenen Geschäftsbereiche und gut und konsequent durchgeführten Kostenverhandlungen habe man das Planergebnis erreicht und sogar übertroffen. Mit einer Eigenkapitalquote von rund 55 % bescheinigte auch der Bereich Finanzen und Controlling dem Kreisverband eine überdurchschnittlich effiziente Kostenkalkulation.

Durch den Revisor Karl-Heinz Irmer konnte der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk nach Prüfung des Jahresabschlusses erteilt werden. Er gab zudem die Empfehlung ab, das Präsidium zum nächsten Termin im Jahr 2020 zu entlasten.

Der Vorsitzende des Präsidiums, Michael Holz, nutzte die Ausschusssitzung, um sich für die langjährige gute Zusammenarbeit mit dem Vorstand zu bedanken. Besonders lobte er das beständige Wachstum des Kreisverbands. Es sei nicht selbstverständlich, dass ein Verband ein so hohes Engagement von Ehrenamtlichen aufweise und seine Mitgliederzahl beständig steigern könne.

Im Anschluss an den formellen Teil erfuhren die Anwesenden noch von derzeitigen und zukünftigen Aktivitäten der Geschäftsbereiche "Pflege und Gesundheit" sowie "Familie und Bildung" und hatten Zeit, eigene Fragen zur Verbandsentwicklung zu stellen. Es stellte sich heraus, dass der Kreisverband besonders für die hohe Fachlichkeit seiner Mitarbeiter von anderen Institutionen und Kreisverbänden positiv wahrgenommen wird.

In Zukunft sollen sich die Aktivitäten der AWO Jena-Weimar vor allem auf die Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden sowie den Ausbau der Geschäftstätigkeit in den Landkreisen Weimarer Land und Sömmerda konzentrieren. Geplante Investitionen wolle man transparent kommunizieren und so sowohl die Mitarbeiter und das Aufsichtsgremium als auch eine interessierte Öffentlichkeit gut mitnehmen. Er danke allen Anwesenden für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der zurückliegenden Jahre und freue sich darauf, gemeinsam neue und nachhaltige Projekte anzugehen, so Frank Albrecht abschließend.

 

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